Archiv für den Monat Juli 2014

Der 100. Vegan Wednesday!

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Zum 100. Mal wird der wöchentliche vegane Mittwoch gefeiert, in dem die vielfältigsten und schmackhaftesten und buntesten Fotos der köstlichen Gerichte gesammelt werden. Herzlichen Glückwunsch allen MacherInnen! Hin und wieder beteilige auch ich mich daran, so auch zum Jubiläum. Diese Bilder sammelt Cara von http://living-lohas.blogspot.de/2014/07/100-100-100.html#comment-form für uns ein und vereinigt sie auf dem Pinterest-Board.

Mein Sommerfrühstück besteht wie so oft überwiegend aus Früchten. Nach dem Foto werden diese mit Sojajoghurt gemischt und oft auch mit wenigen Haferflocken, Nüssen, Leinsamen, u.a. immer ein bisschen verschieden.

Müsliobst
Später gab es meine heißgeliebten Linguine mit Tomaten vom Hochbeet und selbstgemachtem Basilikumpesto, ein Gedicht.
LinguinePesto
Und wenn es nicht so heiß gewesen wäre, hätte ich zur Feier des Tages wohl noch diese leckere Nussecken gebacken.

Nussecken!
Wer ein Bild in groß sehen möchte, muss nur einmal draufklicken! – Ich wünsche uns noch ganz viele Vegan Wednesdays!

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Vegan Wednesday #99

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Es ist mal wieder so weit. Mittwoch vegan total. Dieses Mal sammelt freundlicherweise wieder Regina von http://mucveg.blogspot.de/2014/07/vegan-wednesday-99-hier-wird-gesammelt.html dafür unsere Beiträge. Ich lege auch gleich los mit meinem Frühstückmüsli.
MüsliMittwoch
Darin sind viele Heidelbeeren und einige versteckte Aprikosen, Sojade, Agavensirup, Hafer- + Hirseflocken, Haselnüsse, Kürbiskerne und Leinsamen, immer wieder gut, auch die vielen Variationen mit Obst!

Am allerbesten war heute jedoch die knoblauchlastige Gemüse-Bouillabaisse mit dem Knoblauchbrot. Sie katapultierte mich sofort viele Jahre zurück in den Hafen von Marseille, in dem ich das „Original“ mit verschiedenen Fischen verputzt habe! Oder in der Altstadt von Nizza, himmlisch. Es war köstlich, aber heute spielten verschiedene Gemüse die Hauptrolle. Und Fisch vermisse ich absolut nicht! Es schmeckt aber ganz typisch nach Bouillabaisse, gerade mit dem vielen Knoblauch, Zitronensaft und -abrieb, dem Safran und sowohl dem Fenchelgemüse als auch dem Fenchelsamen darin. Einfach wahnsinnig gut! Und dazu köstliches Knoblauchbrot und den Rest Mandelpesto von gestern als Klecks auf der Suppe anstatt Aioli (Knoblauchmajonäse) oder Rouille (scharfer Paprikasoße), wie es dort dazu gegessen wird.
Gemüse-Bouillabaise
Ansonsten gab es noch viele Erdbeeren und Kirschen und ein Stück Simit. Alles sehr wohlschmeckend heute und ein großer Genuss!

Badischer Kartoffelsalat auf meine Art

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Badischer Kartoffelsalat auf meine Art

Auf mehrfachen Wunsch kommt hier eins meiner Lieblingsrezepte. 650 gr Pellkartoffeln guter Qualität (z. B. Linda oder Nicola) gar kochen. Währenddessen 125 ml überwürzte Gemüsebrühe herstellen und 1 klein gehackte Zwiebel (+wenig Knofel) unterrühren, die dadurch besser verdaulich wird. Ferner 1 knappen TL Senf, 1/2 TL Salz, 2 EL guten Weißweinessig + 1 EL Sojasoße sowie 1TL Agavendicksaft hinzufügen ebenso wie je 1 Prise Muskat, süßen Paprika, Curry + frisch gemahlenen Pfeffer, alles sehr gut verrühren in einem hohen Becher, damit es warm bleibt! 1/2 Salatgurke schälen + mit „scharfkantigem“ Kaffeelöffel das weiche Innere mit den Kernen auskratzen. In hauchdünne Scheiben schneiden. Reichlich frische Gartenkräuter nach Wahl waschen und trocken schütteln. Gare Pellkartoffeln abschütten und für 3 Min. mit kaltem Wasser aufgefüllt stehen lassen, bevor man sie erneut abschüttet. Dann kann man sie sofort alle pellen, ohne sich fast zu verbrennen. Große Kartoffeln längs halbieren, kleine ganz lassen. Heiße Brühmischung nun in eine weite Schüssel gießen und die Kartoffeln direkt ganz warm in sehr dünnen Scheiben dort hinein schneiden So hats schon Oma gemacht mit dem Schneiden. 😉 Und wenn man ein passendes nicht extrem scharfes kleines Messerchen hat, geht das prima. 🙂 Darauf die Gurkenscheibchen und alles vorsichtig mischen. Jetzt Kräuter kleinhacken und ebenfalls vorsichtig untermischen, alles 5 Min. stehen lassen. Die Kartoffeln haben nun die Flüssigkeit fast aufgesaugt, dann erst 2 EL Öl dazu geben und nochmal vorsichtig mischen und ggf. noch mal abschmecken. Nun den warmen Kartoffelsalat mindestens eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen und abkühlen lassen. Wer es dann schlozziger mag, macht beim vorsichtigen Unterheben noch 1 – 3 EL Wasser dran. Eignet sich auch sehr gut, um gekochte Gemüsereste wie Brokkoli und Möhren, Erbsen o.a., zu verwerten und unterzumischen oder auch Rucola und Tomatenstücke +/oder Kopfsalat! Wir verputzen die Menge als Hauptgericht zu zweit! Als Beilage könnte das auch für 4 reichen. Mit Mühe und Not, weil er so köstlich ist und gar nicht schwer im Magen liegt! Berichtet mal, wie Eurer nach diesem Rezept geworden ist. Guten Appetit!