Archiv für den Monat Februar 2013

Kurzmitteilung

Wieder ein veganer Mittwoch … zieht ins Land und wird freundlicherweise gebündelt bei der lieben Carola, die Bilder mit sehr wohlwollenden Texten in Pinterest anpinnt, im Wechsel mit der Hilfe von Julia und Regina. Unser Dank für diese aufwändige Gemeinschaftsaktion ist Euch gewiss, denn das spornt alle an! Alle Infos dazu findet Ihr hier: http://twoodledrum.blogspot.de/p/vegan-wednesday.html

Mein Beitrag ist wieder schön bunt, ich brauche auch eine gute Optik auf dem Teller:

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Wir versuchen täglich pro Nase 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu essen, was uns fast immer gelingt. Auch deshalb ist viel Gemüse, das mein Mann und ich in allen Variationen lieben, meistens die Hauptsache auf dem Teller. Nur die Beilagen variieren manchmal, mein Mann hatte Bratwurst und mehr Bratkartoffeln und ich ein knuspriges Japantofuschnitzelchen mit etwas Tamari und zusätzlich Tomatenspalten zu Röstkartoffeln zu dem köstlichen Wirsing-Möhren-Gemüse, und ich dann noch einen Nachschlag vom Gemüse. 🙂

Warum es mit der Überschrift heute nicht richtig klappt, weiß ich leider auch nicht.

27.2.2013 – Wieder ein veganer Mittwoch …

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23.2.2013 – Brot und Spiele

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Ach was, Brot und Kuchen natürlich. Bei dem Wetter war Backen mit das Gemütlichste, was frau Samstagmittag so anstellen konnte. Das Brot wurde prima und hatte viele Haselnüsse intus.

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Und der Backofen war ja schon heiß, also ging es gleich mit dem Apfelstrudel (unten) weiter. Die vegane Vanillesoße war zwar ok aber noch nicht ganz überzeugend, da hätte ich gerne ein besseres Rezept. Aber der Strudel hat uns geschmeckt, deshalb war abends nur noch Platz im Bauch für ein Teller voll Gemüsesuppe.

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22.2.2013 – Schnelles gutes Freitagsessen

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…gab es heute, fast wäre es Spagetti mit Tomatensoße geworden. Stattdessen Muschelnudeln, aber nur 30 Gramm, und jede Menge Zucchinispagetti, die sich unter der Napoli verstecken und unter dem Mandel-Kräuter-Pesto ohne Öl. Uns hats geschmeckt.

Nun ist der Hirse-Champignon-Aufstrich fertig und ganz gut geworden. Für Umsteller geht er mit etwas Fantasie als falsche Leberwurst durch. Habe einfach ein altes Vollwertrezept veganisiert. Kann ja nicht immer nur süße Pralinen- und Schokoaufstriche oder Vountys produzieren… 🙂 Hab ich gleich mal auf meinem selbstgebackenen Brot getestet. Morgen ist er durchgezogen und noch leckrer.

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20.2.2013 – Nicht nur veganer Mittwoch sondern vegane Zeiten

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Meistens koche ich nur kurz und knackig, da ich fast täglich koche. Aber gestern Abend hat es mich gepackt, weil ich eine Riesenlust auf ganz viel Gemüse hatte, das dauert ja ein bisschen länger. Erstmal das äußerst schmackhafte Ergebnis, eins meiner absoluten Lieblingsgerichte:

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Es gab 5 Gemüse, unterschiedlich hergestellt. Der Brokkoli in Salzwasser knapp 5 Minuten gekocht, die Möhren mit Kardamom, Prise Salz und 1 TL Fett und 1 EL Wasser etwa 8 Minuten geschlossen gedünstet, die rote Paprika in Vierecken mit Zwiebelspalten und einem Hauch frischen Knoblauch paar Minuten gebraten genau so wie die Zucchinischeiben und anschließend noch ein paar Champignonscheiben. Währenddessen die fertigen Gemüse geschlossen warmhalten.

Ich hatte auch noch einen Rest Tofu Bolognese, der kam natürlich erhitzt mitten auf den Teller und alle Gemüse drumrum. Mehr als Salz und Pfeffer war ansonsten dafür nicht nötig. Die Toppings waren Cashewmuszitronesoße, mit S+P und Wasser schnell angerührt für die Brokkoliröschen, und einige Röstmandeln mit Petersilie und Kräutersalz kurz im Zerkleinerer fein geschreddert quer über den Rest gestreut. Ein paar Frühlingszwiebelringe darauf, und schon ist der schönste Frühling. 🙂 Es war köstlich, und ich hab alles restlos verputzt!

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19.2.2013 – Wetter mies nasskalt, aber Essen gut

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Ja, Leute, hier sieht man halt, dass ich keine Foodstylistin bin, sondern nur lecker kochen kann. 🙂 Es war die erste selbst gekochte Erbsensuppe meines Lebens, auf Basis einer hausgemachten Gemüsebrühe. Dann habe ich einen angetrockneten Brotrest zu Würfelchen verarbeitet und in Olivenöl mit Knoblauch angeröstet, danach auf der Suppe im Teller verteilt, Petersilie drüber, fertig. Ein gutes wärmendes und nachhaltiges Mittagessen, das dazu noch äußerst preiswert ist. Das gab es gestern. Auch Ehemann hatte keine großen Einwände.

Das Gesparte habe ich in meinem Lieblingsbioladen heute wieder auf den Kopf gehauen und mir u.a. Mandel-Sesam- und Japan-Tofu gegönnt und Kokosflocken sowie die richtige Kokosmilch, auf der sich das Kokosmark absetzt, das ich benötige für neue Vountys… 🙂 Und noch so dies und das. Andere gehen vielleicht shoppen und „brauchen“ alle Nase lang neue Klamotten oder Schuhe. Ich bin eher so der Typ, der in der Buchhandlung, dem Lieblingsbioladen oder kleinen versteckten Spezialitätenläden landet, und laufe trotzdem nicht zerlumpt herum. 🙂 Und nun koch ich mir was Gutes, denn seit dem Frühstück hatte ich nix Ordentliches mehr.

15.2.2013 – Geschmorter Chicoree und Risotto milanese vegan

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Gestern gab es geschmorte Chicorees mit Nuss-Amaranth-Topping, cremiges Tofu-Rührei und Knuspermöhren dazu. Heute ein Risotto milanese mit Safran, veganisiert mit Gemüsebrühe statt Fleischbrühe und Alsan statt Butter, als auch Edelhefe-Nussbrösel statt Parmesan. Für Göga zum Schluss mit einem Butterfleck (ich gestehe Neid, blieb aber konsequent), für alle mit einigen Möhrenstückchen und Petersilie.

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Übrigens, alle paar Tage kann ich meine Medikamente weiter reduzieren, denn mein Blutdruck geht richtig „in den Keller“, was mich nach wie vor immer noch verblüfft. Auch die Knochen tun seltener weh. Aber die blöde Erkältung hat sich leider noch nicht ganz verdünnisiert, d. h. nach ein paar Stunden Arbeit lieg ich wieder schlapp auf dem Sofa. Seufz, wär das nur schon vorbei.