Archiv für den Monat Januar 2013

31.1.2013 – Zuerst keine Lust zu kochen und …

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Quinoia-Linsen-Nuss-Schnitzel mit Tomatensoße

… dann doch noch eines der restlichen Quinoia-Schnitzel mit diversen Gemüseresten (anders wie oben vor einigen Tagen mit Tomatensoße) aus der Pfanne mit Mandel-Zitronen-Kräuter -Soße gefuttert. Ging schnell und war kein großer Aufwand, so find ich das gut zwischendurch. Dann komm ich auch zu meinen anderen Sachen, die erledigt werden sollen.

Heute hatte ich wenig Hunger. Morgens gabs nur belegtes VK-Brötchen zum Matchatee und nachmittags ein halbes mit ganz viel Erdnusscrunchymus, mit Agavensirup leicht gesüßt, und obendrauf dicke Bananenscheiben, übrigens sehr lecker als kleine Süßigkeit am Nachmittag! Vielleicht wars das schon für heute, abgesehen von den 2 Clementinen .

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30.1.2013 – Weiter geht’s!

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Tofu-Rührei mit gemischten Bratgemüsen und vegan belegtem Vollkornbrötchen

Frühstück und Mittagessen in einem. Zuerst mussten einige Termine erledigt werden, bevor ich zum Essen kam. Nur etwas Wasser und etwas Obst davor mussten genügen. Das Rührei hab ich nicht geschafft, Rest gibts heut Abend. Richtig gut getan hat mir der Matcha-Tee dazu, mit wenig Agavensirup gesüßt ein angenehmer Genuss. Der macht einen angenehmer wach als Kaffee, und länger! Und manchmal hab ich auch den Eindruck, dass er den Appetit etwas dämpft. Was will Frau mehr als Unterstützung beim Fettschmelzen.:-)

Toll geschmeckt hat gestern Nachmittag der Schmusi aus Banane, Möhre, Mango, Apfel, Agavensirup, Vanille, etwas Haselnussmus und einem großen Glas Dinkel-Mandelmilch! Auch Göga fand das köstlich, und es ersetzte jede Süßigkeit aufs leckerste. In 5 Minuten gemacht und weniger als 10 Minuten geschlürft.

29.1.2013 – Wilde vegane Gerichte

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Pikante Gemüsehirse mit Sojajoghurtkräutersosse

Für mich tut sich eine neue geschmackliche Welt auf. Gerichte, die lange und zufrieden sättigen und die Wiederentdeckung von Hunger nach 4, 5, 6 Stunden und dann wieder zu essen. Es ist ein erstaunliches Gefühl satt aber nicht vollgestopft zu sein. Außer bei Hülsenfruchtgerichten wenig und sonst fast keine Blähungen mehr zu haben mit allen unangenehmen Folgeerscheinungen (jaja, genau die!).

Der Magen-Darm-Bereich schweigt und arbeitet gemächlich so dahin, genau wie er soll. Und nebenbei wird auch noch Fett eingeschmolzen, ein schöner Nebeneffekt ohne jeglichen Hunger! Es ist keine Diät sondern eher eine Ernährungsumstellung. Wird es zu einem neuen Leben werden? Werde ich wirklich einige Tabletten, die ich dauerhaft nehmen muss, endlich weglassen können?? Warten wir’s ab.

28.1.2013 Auf geht’s!

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Es geht los mit dem veganen Experiment auf einem Blog. In Wirklichkeit mache ich das schon 2 Wochen, anfangs so ca.zu 50 %, und inzwischen bin ich bei ungefähr 90 % gelandet. Mal schauen, ob es noch 100 % werden im Laufe der Zeit. Ich seh das ganz relaxt und werd’s versuchen, nur zwingen werd ich mich nicht. Bzw. ganz bestimmt versuchen, aber ohne mich unter unnötigen Druck zu setzen. Es soll ja Spaß machen und keine Quälerei sein!

Bei den Hauptgerichten esse ich schon zwei Wochen kein Fleisch, beim Brotbelag zuerst noch, dann vegetarisch, also Käse und seit einer Woche vegane Brotaufstriche. Milch gab es anfangs noch, inzwischen test ich mich durch vegane Milchsorten. Die habe ich nicht nur in Schmusis (mein Wort für smoothies) sondern auch in Hefeteig schon bestens eingesetzt. Auf meinen ‚künstlichen‘ und sonst täglichen Capuccino konnte ich noch nicht komplett verzichten, bin aber mithilfe morgendlichen Matcha-Tees auf einem guten Weg. Hier gibt es ein erstes Foto des eigenen Rezepts von Paprika  „Rote Liebe“, gefüllt mit Soja, gekochtem Amaranth, Nüssen, Kräutern und Gewürzen, auf Tomatensoße geschmort, mit etwas Salat. Weitere werden folgen. Es war übrigens köstlich.